Betriebssportgemeinschaft im BMELV e. V.

Liebe Schachfreunde,

leider ging das Pokalfinale mit 0 : 4 verloren. Dies war für uns natürlich eine große Enttäuschung.

Auch wenn sich dieses Ergebnis mehr als deutlich anhört, hatten wir durchaus unsere Chancen.

Eigentlich ging ich sogar nach ca. 2 Stunden von einem knappen Sieg aus. Michael u. Stephan

hatten an den Brettern 3 u. 4 eine gute Stellung, meine und die Partie von Arnold befanden sich

in der Remisbreite. Selbst bei einer Niederlage am 1. Brett wäre noch alles möglich gewesen.

Den nächsten Kampf gegen das BMBF haben wir bereits "vorgezogen". Hier die Einzelergebnisse:

Hemmann - Görgen

Lotzien - Homann

MüllerBoge - Drescher

Bröhl - Leymann

Schlichtmann - Dr. Mecking

Alle Partien endeten remis.

Durch das gute Abscheiden bei der Deutschen Meisterschaft in Stuttgart (geteiler 2. Platz) kann die

Saison sicherlich (trotz der vielen kampflosen Partien) als sehr gelungen bezeichnet werden. Es zeigt

sich sehr deutlich, dass durch die berufliche Belastung unserer Spieler (u.a. viele Dienstreisen) es sehr

schwierig ist, eine Saison ordentlich durchzuspielen.

Mit Norbert W. und mir gibt es nur noch zwei Spieler die hier im BMELV arbeiten. Ich habe mich daher

entschlossen, in absehbarer Zeit (noch vor meinem Ruhestand) die Spartenleitung abzugeben.

Als letzte mögliche Veranstaltung sehe ich die Deutsche Meisterschaft 2013 in München an.

Bis dann

Euer Hans

 

Liebe Schachfreunde,

hier mein Bericht vom o.a. Mannschaftskampf:

Bedingt durch Dienstreisen (Arnold H., Christian W.) und persönlichen Terminen (Gisbert Sch., Stephan W., Dieter vH)

konnten wir leider gestern nur mit drei Spielern antreten. Aufgrund der besonderen Gesetze im Pokal hatten wir uns

entschlossen, dass letzte Brett frei zu lassen. Dies verunsicherte unseren Gegner, die AXA-Versicherung Köln, etwas.

Unser Gegner trat ebenfalls nicht in Bestbesetzung aber immerhin vollzählig an und verbuchte dadurch gleich den ersten

Punkt. Der Ausgleich lies allerdings nicht lange auf sich warten. Stephan B. stand bereits nach einer halben Stunde auf

Gewinn. Bereits gegen 19.00 Uhr war der Ausgleich im Mannschaftskamßpf hergestellt. Da ich am Spitzenbrett zu diesem

Zeitpunkt bereits einen ganzen Turm (für eine etwas unsichere Stellung) mehr hatte, war der Mannschaftkampf eigentlich

schon entschieden. Um kein Riskiko einzugehen, opferte ich noch eine Qualität und erreichte ein Einspiel mit einer Mehrfigur

für einen Bauern. Da Michael auf remis stand bot ich hier an beiden Brettern remis an um das ganze abzukürzen und noch

rechtszeitig zum anderen Halbfinale, dass im Gegensatz zu unserem, live im Fernsehen übertragen wurde, ein

Mannschaftsremis an. Unverständlicherweise lehnte dies mein Gegner ab um einige Minuten später dann doch seine Partie

aufzugeben. Michael MB einigte sich daraufhin mit seinem Gegner auf remis. Hier die Ergebnisse:

Lotzien - Kühn 1 : 0

Müller-Boge - Kühlwein remis

Bröhl - Kremser 1 : 0

Wimmers - Pompe 0 : 1 kampflos

 

Im anderen Halbfinale trat Post Telekom (als Gastgeber dieser Veranstaltung) leider nicht an. Somit lautet das Endspiel

BMI/BMF gegen BMELV.

Nach Ostern werde ich mich wieder bei Euch melden. Unser nächster Mannschaftskampf ist am Montag, 16.04.2012 im

Deutschen Bundestag.

Bis dann

Euer Hans

 

 

Liebe Schachfreunde,

gestern konnten wir (etwas glücklich) gegen das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung

mit 3 : 1 gewinnen und sind nun im Halbfinale. Hier die Einzelergebnisse:

Lotzien - Pernutz remis

Müller-Boge - Wüscht remis

Bröhl - Barning 1 : 0

Schlichtmann - Scheumann 1 : 0

Das Halbfinale findet am 21.03.2012 in der Telekomzentrale statt. Der Gegner wird ausgelost. Im Topf sind noch

Post-Telekom, BMI/BMF und das Landesvermessungsamt.

Bevor wir aber hoffentlich ins Pokalfinale einziehen, muss noch gegen das Bundesministerium für Verteidigung

am 15.03.2012 gewonnen werden. Ich hoffe, für beide Wettkämpfe auf gute Beteiligung.

Bis dann

Euer Hans

 

 

Starker Auftritt der BMELV-Schachmannschaft in Stuttgart Deutsche Meisterschaft knapp verpasst

Wenn man in der letzten Runde am 1. Tisch sitzt, gegen die an Nr. 1 gesetzte Mannschaft spielt, die zudem noch Gastgeber und Ausrichter des Turniers ist, kann in den zuvor anderen sechs Runden nicht viel schief gelaufen sein. Die SG Stern Stuttgart hatte zu diesem Zeitpunkt 11 Punkte, dass BMELV deren 10. Diese Punkte sind durch Siege gegen das RWE Essen(3 : 1), der Baubehörde Hamburg (3 : 1), dem Bezirksamt Berlin Tempelhof (2,5 : 1,5), dem ADAC München (3 : 1) sowie der Sparkassen Versicherung Wiesbaden (3 : 1) bei nur einer Niederlage gegen die Allianz Stuttgart (1 : 3) zustandegekommen.

Der Sieger der Begegnung SG Stern Stuttgart - BMELV, Bonn konnte sich auf jeden Fall als Deutscher Meister feiern lassen. Trotz einer schnellen Niederlage von Hans Lotzien am Spitzenbrett sah der Kampf nach ca. zwei Stunden nicht schlecht aus. Tatsächlich konnte Stephan Bröhl noch deutlich vor der Zeitnot- phase zum Zwischenstand von 1 : 1 ausgleichen. Am letzten Brett sah es bei Michael Müller-Boge ebenfalls sehr gut aus. Auch er konnte dann gewinnen und uns mit 2 : 1 in Führung bringen. Damit war schon sicher, dass wir einen Spitzenplatz belegen werden. Könnte es nicht vielleicht auch die Meisterschaft sein.

Ja, es wäre möglich gewesen. Arnold Hemmann hatte zwischenzeitlich eine Stellung erreicht, die uns hoffen lies. Da sein Gegner aber auf jeden Fall gewinnen musste, erhöhte er das Risiko und wurde letztlich dafür belohnt. Der Gastgeber Stern Stuttgart holte sich knapp die Deutsche Meisterschaft. Hier der Endstand der erstplazierten Mannschaften:

1. SG Stern Stuttgart 12 : 2 (18,0 Brettpunkte)

2. Allianz Frankfurt 11 : 3 (20,5 Brettpunkte

3. Deutsche Post Bonn 11 : 3 (18,5 Brettpunkte)

4. Allianz Stuttgart 11 : 3 (18,0 Brettpunkte)

5. BMELV Bonn 11 : 3 (17,5 Brettpunkte)

6. ADAC München 10 : 4 (17,0 Brettpunkte)

vor weiteren 35 Mannschaften aus ganz Deutschland.

Zu dieser sehr starken Leistung trugen Hans Lotzien (4,0), Arnold Hemmann (4,0), Stephan Bröhl (6,5) und Müller-Boge (3,O) bei. Stephan Bröhl erzielte zudem das beste Ergebnis aller ca. 170 eingesetzten Spieler (innen).

In meiner fast 30jährigen Zeit als verantwortlicher Spartenleiter war das sicherlich die beste Leistung einer BMELV-Mannschaft die ich miterleben durfte. Bedenkt man, dass viele Spielgemeinschaften Ihre Schachspieler aus ganz Deutschland entsenden konnten, kann man diese Leistung nicht hoch genug bewerten. Letzlich kam sie auch durch die wunderbare Harmonie in der Mannschaft (wir spielen auch alle im Godesberg zusammen) zustande.

Hans Lotzien

Spartenleiter Schach

 

 

Hans Lotzien erneut Blitzeinzelmeister

 

Die diesjährige Blitzeinzelmeisterschaft am 28.09.2011 in Bonn hatte mit nur 8 Spielern leider eine geringe Teilnehmerzahl. Trotzdem kam die Spielfreude nicht zu kurz und nach 7 Runden stand als souveräner Sieger mit 7 Punkten aus 7 RundenSchachfreund Hans Lotzien fest.

19.10.2011(rh)

Hans Lotzien Deutscher Vizemeister der Senioren im Schnell- u.Blitzschach

 

Vom 17. - 19.06 .2011 wurden in Gladenbach (unweit von Marburg) die Deutschen Senorenmeisterschaften im

Schnell- u. Blitzschach ausgerichtet. Mit 3 IM`s und 3 FM`s waren diese Meisterschaften auch in der Spitze

gut besetzt.

Hans Lotzien war nur Nr. 14 der Setzliste. Am Ende konnte er aber mit 7,5 (aus 11 Runden) hinter FM Biebinger (Heidelberg)

und vor IM Donchenko (Gießen) die Vizemeisterschaft erringen. Vor der letzten Runde führte er sogar noch mit einem

halben Punkt. Leider verlor er aber dann seine einzige Partie gegen den Viertplazierten Böhm aus Dresden. Im Laufe des

Turniers spielte er gegen alle Titelträger sehr erfolgreich. Dabei konnte er den ehemaligen Olympiateilnehmer und Nationalspieler

IM Klundt (Aschaffenburg) sowie den späteren Deutschen Meister schlagen.

In der Blitzmeisterschaft wurde Hans Lotzien ebenfalls mit 9,5 (aus 13 Runden) hinter IM Donchenko (!0,0) und vor E. Böhm Vizemeister.

Für den jetzt schon über 30 Jahre für Godesberg spielende Hans Lotzien war dies ein großartiger Einstieg in die Seniorenszene.

Die ehemaligen Godesberger, die Eheleute Ursula u. Gottfried Schuhmacher nahmen ebenfalls an diesem Turnier teil.

Leider konnte FM Schumacher in beiden Turnieren nur Mittelplätze belegen, Ursula Schumacher lag noch weiter hinten im Feld.

Alle Sieger und Platzierten erhielten den einen Pokal noch Urkunden und Geldpreise.

(hl) 22.06.2011

 

 

 

10. Deutsche Betriebssportmeisterschaft im Schach

 

BMELV-Schachmannschaft erfolgreich

 

Nach Essen 2007 war dies erst die zweite Teilnahme einer BMELV-Schachmannschaft an der o. a. Meisterschaft in Neustadt a. d. Weinstrasse. Mit Hans Lotzien. Arnold Hemmann, Stephan Bröhl, Michael Müller-Boge und Gisbert Schlichtmann konnte ich in meiner über 30jährigen Tätigkeit als verantwortlicher Spartenleiter Schach die stärkte Mannschaft, die je für das Ministerium "aufgelaufen" ist, ins Rennen schicken.

 

Bei der jeweiligen Rundenauslosung waren wir nicht unbedingt vom Glück begünstigt. So mussten wir u. a. gegen den späteren Deutschen Betriebssportmeister, der Allianz Globel Investors und weiteren vier vor uns in der Endtabelle platzierten Mannschaften antreten. Daher sind unsere 4 Siege, eine Punkte­teilung sowie zwei Niederlagen durchaus als Erfolg anzusehen.

 

Hier der Turnierverlauf:

 

1. Runde     Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg      -    BMELV  1 : 3

2. Runde     Rechtsanwaltsbüro Siebert(Rasi 06)    -    BMELV  2 : 2

3. Runde     BMELV                                                 -    Europäisches Patentamt 1, München    2,5 : 1,5

4. Runde     Allianz Globel Investors, Frankfurt       -   BMELV  4 : 0 

5. Runde     BMELV                                                 -     Bankhaus Trinkhaus, Düsseldorf  1,5  : 3,5

6. Runde     HUK Coburg                                         -       BMELV  3 : 1 

7. Runde     BMELV                                                 -        Stiftung Bahnsozialwerk Frankfurt  2,5 : 1,5

 

Mit 9 : 5 Punkten konnten wir (aufgrund der vorab geschilderten Umstände) einen sehr guten 11. Platz belegen. Zu den Ergebnissen der einzelnen Spieler ist folgendes zu bemerken:

 

Als einziger noch verbliebener "echter BMELVer" blieb es Hans Lotzien vorbehalten, das Spitzenbrett zu besetzen. Nach einem unglücklichen remis in der 1. Runde gelang mir nur noch ein (allerdings wichtiger) Sieg gegen das Europäische Patentamt. Gegen drei wesentlich stärke Gegner legte er leider eine "lange Rochade" hin. Wenn man aber gesehen hat, wie er gespielt hat wäre durchaus in der einen oder anderen Partie mehr drin gewesen. Alle drei Gegner mussten über die volle Zeit gehen um sich den Punkt zu sichern.

 

Arnold Hemmann konnte am 2. Brett ebenfalls nur 1,5 aus 5 Punkten erzielen. Hervorzuheben ist aller­dings seine Partie gegen IM Beckemeyer. Er spielte gegen ihn nach großem Kampf remis und trug so wesentlich zum Mannschaftsremis gegen Rasi 06 bei. Außerdem gelang ihm ein weiteres remis gegen FM Rudolph.

 

Neuzugang Stephan Bröhl, Redakteur beim Deutschen Jagdschutzverband, ist menschlich und sportlich eine große Bereicherung für unsere Mannschaft. Er spielt ein solides aber durchaus kampfbetontes Schach und konnte mit 4 Punkten aus 6 Partien wesentlich zum guten Abscheiden der Mannschaft bei­tragen.

 

Michael Müller-Boge blieb als einziger Spieler unserer Mannschaft ungeschlagen. Allerdings hatte er das "Glück" bei dem Mannschaftskampf gegen den späteren Deutschen Meister, der Allianz Global Investors, aussetzen zu dürfen. Er spielte aber sehr sicher und konnte ebenfalls 4 Punkte aus 6 Partien erzielen.

 

Gisbert Schlichtmann blieb es vorbehalten, die letzte unserer 28 gespielten Einzelpartien zu spielen. Es stand 1,5 zu 1,5.. Es gelang ihm nach hartem Kampf eine interessante Partie gegen einen guten Gegner zu gewinnen. Dieser letzte Punkt trug sehr wesentlich dazu bei, dass wir letztlich diesen guten 11. Platz von 40 teilnehmenden Mannschaften erreichen konnten. Insgesamt holte er aus 6 Partien 3,5 Punkte.

 

Mit dem Panoramahotel hatten wir eine gute Wahl getroffen. Der Spielort lag nur drei Fußminuten vom Hotel. Der dortige Spielsaal war sehr hell und freundlich. Mehr als 40 Mannschaften hätten aber aufgrund des Platzangebotes nicht teilnehmen dürfen

  

Liebe Schachfreunde,

mehr als 30 Jahre leite ich nun schon die Schachgruppe.

Leider konnte ich in der letzten Woche erstmalig nicht an

einem Mannschaftskampf unserer BML-Mannschaft teilnehmen.

Ich habe mich daher um so mehr über unseren (glücklichen)

Sieg gefreut. Somit konnten wir einen gelungenen Einstand

in die neue Saison feiern.

Hier nochmals die Einzelergebnisse:

Arnold H. 1

Stephan B. remis

Gisbert Sch. 0

Norbert W. 1

Stephan W. 1

Somit endete der Wettkampf gegen das BM für Bildung und Forschung

mit 3,5 zu 1,5 Punkten für uns.

In der 2. Runde spielen wir am 15.11.2010 ebenfalls auswärts beim

Deutschen Bundestag. In der 45 Kw. werde ich Euch die entsprechenden

Info´s zusenden. Eigentlich sollte eine erfolgreiche Mannschaft nicht

geändert werden. Ich glaube aber das Ihr damit einverstanden seit,

dass ich dort wieder mitspielen werde.

Mit besten Wünsche auf eine schöne Woche

verbleibt

Euer Hans

 

P.S. Am Rande des Wettkampfes können wir uns dann auch noch über

die Einzelheiten bezüglich Neustadt a.W. unterhalten. Ich werde alles

entsprechende vorbereiten.´

 

 

Inoffizielle WM im Schnellschach in Mainz

08.08.2010 - In diesem Jahr mussten die Chess Classic Mainz etwas kürzer treten als in den Jahren zuvor, und die Organisatoren waren wohl etwas bange, ob dies der Beliebtheit des Turniers abträglich sein könnte. Doch die Sorge erwies sich als unbegründet. Mit 700 Teilnehmern sind die Chess Classic beliebter denn je und mit den zehn besten Spielern der Grenkeleasing Rapid World Championship könnte man mühelos ein Top-Turnier der Kategorie 20 bestücken. Nach dem ersten Turniertag mit fünf Runden liegen 12 Spieler an der Spitze und weisen die optimale Punktzahl auf, darunter auch Jan Gustafsson.

Mit einem Schnitt von 2727 bei den ersten zehn Spielern der Setzliste wurde ein neuerlicher Rekord erzielt. Wie in jedem Jahr war es ein ganz besonderes Gefühl, als sich die Türen der Rheingoldhalle öffneten und hunderte Schachspieler hineinströmten und ihrerseits ob der gigantischen Kulisse staunten. Viele ließen sich vor der Bühne, auf welcher die beiden Top-Bretter spielen, fotografieren, um eine persönliche Erinnerung mitnehmen zu können.

Hans Lotzien spielte in der umfangreichsten Leistungsklasse (194 Teilnehmern). Er kam auf einen ganz ausgezeichneten vierten Rang. Neben den Teilnehmern

 

 schließtlich der Sprung ins Finale. Oliver Albrecht zog nach Erfolgen über Stefan Dzierzenga, Hans-Jürgen Karwatzki und Alexander Kaganowski ins Finale ein.  

Die Finalpartie zwischen beiden endete Remis. Dem Reglement entsprechend mussten Blitzschach-Partien über den Sieg entscheiden. Hier setzte sich Hans Lotzien mit 2 : 1 über seinen Kontrahenten durch und gewann die Pokalmeisterschaft 2009/2010.

 

 

Donnerstags, ab 17.00 Uhr

Freier Sitzungssaal des BMELV in Bonn-Duisdorf

Leritung: Hans Lotzien (Tel. 0228/995293840)

E-Mail: hans.lotzien@bmelv.bund.de